Unser Umgang mit Sterben und Tod

Sterben bedeutet Abschied nehmen und Loslassen.

Wir besuchen betroffene Menschen auf ihren Wunsch hin regelmäßig zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim und unterstützen sie und ihre Angehörigen bestmöglich.

  • Sie können Selbstbestimmung und Würde bis zum Lebensende bewahren.
  • Wir führen Gespräche, sind schweigend dabei, lesen ihnen vor, versuchen ihnen behilflich zu sein unerledigte Angelegenheiten zu regeln, begleiten sie beim Lebensrückblick und bei der Biografiearbeit.
  • Sie finden bei ihrer Familie und in ihrer gewohnten Umgebung Ruhe und Gelegenheit, sich mit dem Leben, dem Schicksal und dem Tod auseinanderzusetzen.
  • Wir begleiten und unterstützen Angehörige, Freunde und Bekannte in dieser schwierigen Zeit.
  • Sie bekommen Freiräume für eigene Erledigungen und Bedürfnisse.
  • Im vertrauensvollen, überkonfessionellen Miteinander sind wir für sie da - ehrenamtlich, kostenfrei und selbstverständlich der Schweigepflicht unterliegend.

 

 Regenbogen

"Es gibt 'nen Regenbogen wenn es regnet und die Sonne scheint, doch wir sind um ein Wort betrogen: Wie heißt das, wenn man lacht und trotzdem weint? Und jetzt lehn dich an lehn dich einfach mal an und wir warten dann zusammen hier ab, was der neue Tag so kann."

Loretta Stern, Claudis Lied; abgedruckt in Claudia Kotter mit Anke Gebert, „Gute Nacht bis morgen“,