Orientierungstage/ Ausbildung


Voraussetzungen für die ehrenamtliche Hospizbegleitung
  • Sie möchten Ihr Wissen rund um die letzte Lebenszeit vertiefen
  • Sie können sich Zeit für andere nehmen, möchten ein Begleiter mit Herz und Verstand für Schwerkranke und Angehörige sein
  • Sie haben selbst Erfahrung gemacht in der Begleitung sterbender Menschen
  • Sie wollen die Bedürfnisse der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen und sind bemüht, deren Lebensqualität zu verbessern
  • Sie setzen sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander

 

 Strand

 

 

 „…Aber solche unbegreiflichen Dinge liegen zu fern, um ein Gegenstand täglicher Betrachtung und zerstörerischer Spekulationen zu sein. Ein tüchtiger Mensch der hier schon etwas Ordentliches zu sein gedenkt, und dadurch täglich zu streben, zu kämpfen und zu wirken hat, lässt die künftige Welt auf sich beruhen und ist tätig und nützlich in dieser.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

 

 

 

 

 

Die regelmäßig stattfindenden Orientierungstage im Viernheimer Hospizverein e. V. dienen zur Information über die Tätigkeits- und Einsatzbereiche der ehrenamtlichen Mitarbeit im stationären Hospiz, setzen die Teilnehmer in Kenntnis über die aktive Mitarbeit der ambulant helfenden Begleiter und Begleiterinnen und sind offen für jeden, der sich mit würdigem Leben und Sterben auseinandersetzen möchte. Interessenten gehen an diesem Tag keine Verpflichtung im Hospizverein ein, jedoch ist der Besuch des Orientierungstages Voraussetzung für eine aktive Mitarbeit in der ambulanten Sterbebegleitung im Hospizverein Viernheim e.V.
Weitere Informationen finden Sie unter Termine oder auf Anfrage per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Die Ausbildung orientiert sich an den „Richtlinien des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes für die Schulung von ehrenamtlichen Hospizbegleitern“.

Die Ausbildung dauert 10 Abende über einen Zeitraum von ca. 10 Monaten und beinhaltet neben der Auseinandersetzung mit dem Sterben auch weitere Themen wie Selbsterfahrung und Kommunikation mit Betroffenen. Daran schließt sich ein 40stündiges Praktikum in einem stationären Hospiz an, sowie ein Abschluss- Wochenende mit einem Fachreferenten. Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat über die qualifizierende Fortbildung.


Selbstbestimmte Sterbebegleitung geht uns alle an!